Altersvorsorge und Rente – ja oder nein?

es ist eher noch mehr, den Studensatz den Freiberufler nehmen sollte liegt deutlich über 75 Euro/h. Diese Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen sondern werden von den staatlichen Förderstellen mit den Existensgründern händisch und realistisch errechnet. Mann darf nicht ausser Acht lassen das ein “Freiberufler” deutlich weniger Zeit für seine reine fachliche Tätigkeit zur Verfügung hat. Wenn er 10 Tage pro Monat voll beschäftigt ist, dann ist das ein guter Druchschnitt in der resttliches Zeit muss er neue Projekte aquirieren und hat den üblichen Papierkram etc,. zu erledigen. Von einem “normalen” Angestellten unterscheidet den Freiberufler noch einiges mehr: Die Rücklagenbildung für die Altersvorsorge, Was ist wenn er wieder arbeitslos wird weil das Geschäft nicht läuft – vielleicht durch einen Unfall (AUf) hat etc. hierfür muss vorgesort werden, Krankenversicherung – Berufs-Rechtsschutz, Berufs-Haftpflicht. Büromiete, Rücklagenbildung, Abzahlung von PC und Co. …. Es ist unglaublich was da alles bezahlt und im Vorfelde bedacht werden soll, wenn man dass aussen vor lässt, kann es passieren dass man in das finanzielle Chaos läuft oder in ein paar Jahren das nachsehen hat. Aber was soll man da noch machen wenn die ganze Zeit die Regierung sagt was man machen soll und man nur noch eine “Marionette” der Regierung ist. dadurch kann man kaum noch selber entscheiden was man machen soll oder nicht!

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Handy kaufen ohne große Probleme

Dieser Artikel zeigt euch, wie ihr ein Handy kaufen geht, ohne dass ihr irgendwelche Probleme aufkommen. Als allerersten würde ich mir einige Favoriten aussuchen und aufschreiben, denn es könnten viele werden. Als nächstes kommt, dass ihr erstmal schaut, welches Handy schon eure Freunde haben, damit ihr sie rausfiltern könnt. Kann ja sein, dass ihr als Nachmacher angemeckert werdet. Es sei denn das Handy gefällt euch doch so sehr, dass ihr es euch auch holen müsst. Außerdem würdet ihr dann auch schon wissen, wie das Ding “tickt”. Nachdem ganzen Zeug solltet ihr euch am besten einige Testberichte von den Handys im Internet anschauen. Von dort aus könnt ihr sehen, was gut und was schlecht an dem Handy ist. Dadurch werden schon wieder einige Handys rausgefilter. Bevor wir zum letzten Punkt kommen, also das Kaufen des Handys, müsst ihr euch die Preise angucken. Entweder im Internet oder in Zeitungen, damit ihr nich regelrecht verarscht werdet. Am besten ihr schaut euch beides an. So bekommt man einen recht guten Überblick und so werden auch einige Handys rausgefiltert, das sie zu teuer sind. Nachdem ihr das getan habt, kauft euch euer Handy in einem Geschäft. Egal ob Media Markt, Vodafone-Shop oder sonst etwas. Es sollte vor Ort sein und nicht Online im Internet bestellt werden. Der Grund dafür ist, dass man so besser die Probleme von dem Handy klären kann, falls irgendwelche auftreten. Denn im Internet muss man wieder Mails schreiben und das dauert wieder ewig, bis der Support geantwortet hat und da kommen so viele Problem, das gibst garnicht. Also immer vor Ort in einem Shop kaufen.

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Ein Handy mit Geschenk – Verträge Verträge Verträge

Viele locken ihre Kunden mit Geschenken an. So verkaufen sie mehr Ware mit Verträgen. Die Firmen machen damit mehr Gewinn und der Kunde wird hier nur in die Irre getrieben. Der Beweis hier zeigt wieso. Nehmen wir hier mal ein Beispiel man kauft eine Paket, wo man ein Handy ( Samsung i5800 Galaxy ) und ein Geschenk ( Nintendo Wii mit Wii Sports ) Also ein Handy mit Geschenk. Hier muss nach Vertrag 2 x 9,95 im Monat bezahlen. Das macht dann 24 x 19,90 = 477,60. Da eigentlich die Wii mit dem Spiel im Internet 194,00 kostet und das Handy 204,90 kostet, kommt man auf 398,00. Dazu kommen auch noch die Telefonierkosten, die mit auf die Rechnung kommen. In diesen Verträgen stecken schon viele Fallen und so. Man sollte sich das erstmal ausrechnen, denn viele Verträge lohnen sich auch wirklich für den Kunden. Es gibt zwar nicht so viele und leicht zu finden sind sie auch nicht. Aber es gibt welche. Ein Beispiel dafür hab ich jetzt mal nicht, aber man sich das denken, dass man dadruch halt Gewinn macht. Man sollte nur aufpassen, dass der Vertrag nicht “automatisch” verlängert wird. Das passiert, indem man den Vertrag nicht rechtzeitig kündigt. Man sollte den Vertrag schon 2 oder 3 Monate vor dem Beginn des 3. Jahres vom Vertrag kündigen, damit der am Ende des 2. Jahres komplett gekündigt ist und sich nicht mehr automatisch verlängern kann. Als Fazit würde ich einfach mal sagen, dass man allgemein aufpassen muss und sich das gut überlegen muss, welches Paket man nehmen sollte und allgmein den Vertrag in Auge behalten. Falls man ihm aus dem Auge verliert, bekommt man eine nette 2-jährige Vertragsverlängerung.

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Musikdownloads und Randgruppen und die sprichwörtliche Nähmaschine

Auch nicht schlecht, jetzt werden hier Mac-, Linux-, BSD- oder
Solarisbenutzer schon als Randgruppen bezeichnet.
Ist aber so, zumindest im privaten Bereich, wo man auch mal eine sprichwörtliche Nähmaschine benutzt. Die nackten Zahlen über
die Verbreitung unterschiedlicher Systeme spricht eine eindeutige
Sprache. Auch wennn viele sie nicht lesen wollen …
Abgesehen davon finde ich es arg dümmlich, Musik zu kaufen, die
nur auf der Abspielsoftware eines einzelnen Herstellers funktioniert. Das ist wie, wenn man eine Nähmaschine kauft, sie aber nicht benutzt.
Wofür gibt es denn klar definierte Standards wie mp3?
Hast du es denn immer noch nicht verstanden? Das ist die Zukunft:
TCPA/TPM unter Windows “irgendwas” mit hauseigenen Formaten.
Jedenfalls ist das der erklärte Wille des amerikanischen
Gesetzgebers. Und der kann ja nicht irren, oder …

Nähmaschine

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Die “liebe” Musikindustrie – Verbannt Sie nach Gran Canaria

Schickt die Musikindustrie zum abkühlen mal nach Gran Canaria

Die Trauminsel Gran Canaria

Es freut mich, dass doch glatt jemand versucht einen IRC-Kanal zu
schliessen in dem “illegale” Aktivitäten ablaufen. Jedoch liegt die Freude nicht an dem Schliessen des Kanals sondern eher
an dem Vorgang selbst. Es ist verwunderlich und humorvoll zugleich dass so ein hilfloses
Unterfangen gestartet wird. “Schlag dem Drachen einen Kopf ab und es wachsen 7 Neue”.
Und es ist gut so!
Sinnvoller wäre es mal die Musikindustrie, der Ausdruck “Musikmafia”
passt wohl besser, genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie viele Bands,
welche wirklich gute Musik machen, bekommen denn nie die Möglichkeit
einem grossen Publikum vorgestellt zu werden? Wie viele guter Musiker
werden wieder nach Hause geschickt weil sie den “Geschmack” des
Havannah rauchenden und Champagner schlürfenden Produzenten nicht
trafen. Im Gegenzug wird viel Geld ausgegeben um eine “Knallerbse”
namens Regina Zindler, welche über die Trauminsel gran-canaria kreischt, als
volkstümlichen Star zu outen.
Un wenn dann mal einer die Gnade eines solchen Produzenten erfährt wird
nach allen Regeln der (Musik)-Kunst erstmal vertraglich “versklavt” und
es wird alles aus ihm “herausgequestscht” was nur geht. Da müssen
14-18-jährige plötzlich schuften wie Zwangsarbeiter, einen Auftritt
nach dem Anderen absolvieren und haben einen Terminkalender der jedem
Top-Manager zur Ehre gereichen würde. Sie lernen innerhalb kürzester
Zeit “die Welt” kennen, klar, mit dem Finger auf der Landkarte und vom
Privatjet aus, da ja der nächste Termin ruft – z.b. in gran-canaria.
Dann sind sie ganz oben und kurz danach – ganz unten. Und wo ist dann
die so hoch gepriesene Musikindustrie, hilft sie wirklich in Not
geratenen Musikern oder Bands – nicht nur exemplarisch an ein paar
Beispielen?. In den Guten Zeiten sidnd sie da und kassieren mit und
danach – eiskalt abserviert.
Solange da keine Skrupel sind warum sollten denn dann Skrupel bei den
Menschen sein, welche im Internet oder in privaten Netzen Musik
tauschen?
Was hindert einen guten Interpreten oder Musiker daran seine Songs im
Internet zu veröffentlichen und dann mit seinen Konzerten das Geld zu
verdienen, wenn nicht die Musikindutrie.
Nun, wie auch immer, Gema hin, Musikindustrielle her, ein neues
Zeitalter ist angebrochen und ein Umdenken erforderlich. Es wäre nicht
der erste Versuch freie Menschen in einem freien Netz einen “Maulkorb”
für die Hände, mit welchen Sie Tasten bedienen, anlegen zu wollen und
es bleibt zu hoffen, dass es niemals gelingt. UNd dies nicht nur in Deutschland, nein auch
auf der Trauminsel gran-canaria wurden schon Versuche in diese Richtung unternommen.
Es bleibt spannend wie sich das alles weiterentwickelt.

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Internet-Musikladen

“DRM-geschütze” Medien verstoßen gegen §95 b (Kennzeichnungspflicht), d (zeitlich unlimiertes und ohne Mitwirken des Rechteverwertes jederzeit durchsetzbares Fair-Use) UhrG, die DRM-Software gegen §263a (es wird die Kopierbarkeit der Daten gezielt unterdrückt und zudem der Eindruck erweckt, daß die Daten diversen Formaten entsprechen würden) und §303a StGB (auch die DRM-Lizenzen sind meine Daten, und die darf die Software nicht ohne mein Einverständnis irgendwie verändern, z.B. einen Timestamp ändern oder gar invalidieren – und da das die Abspielbarkeit der Dateien einschränkt, kann man auch nicht davon ausgehen, daß ich das wollte), die RM-Implementierung von Microsoft sogar gegen §143(a) MarkenG (der Aufbau des WMA-Formates liegt in der Spezifikation STMPE VC-1 Audio Layer fest und ist markenrehctlich geschützt – “WMA mit DRM” entspricht dieser Spezifikation nicht, also dürfen sie es auch nciht so nennen) und der Verkauf als Musik gegen §263 StGB (wenn ich den Mist nicht abspielen kann, dann kommt auch keine Musik – und die Systeme sind so gestaltet, daß die Nichtabspielbarkeit der Grundzustand ist). Bis auf ersteres gibt es äquivalente Gesetzgebungen auch in der EU und in den USA.
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Wer hat’s erfunden? – “Roboter-Gitarre” stimmt sich selbst

Es wird Dich vielleicht enttäuschen, aber ich habe diese Idee schon ca. 15 Jahren gehabt und auch weitererzählt. Sie kam mir, als ich mit meinem Gitarrenlehrer über die elektronischen Stimmgeräte, die hauptsächlich tendenziell weniger gehörttrainierte E-Gitarristen benutzten, gelästert habe, während ich mit so einer Kurbel, die man auf die Wirbel stecken und mit der man eine frische Saite schneller auf die Gitarre ziehen kann, eine neue Saite aufzog. So ein automatisiertes Stimmen ist sowieso lächerlich, wenn man es nicht schafft, sein Instrument nach Gehör zu stimmen, sollte man das Spielen ohnehin aufgeben… Was war denn das andere Patent? Redest Du hier von etwas, das tatsächlich als Patent angemeldet wurde und das der Patentinhaber von Dir erfahren hat? Nö. Enttäuscht mich gar nicht. Die Überlegung den Stimmvorgang zu automatisieren ist ja nicht sooo weltbewegend. Sicherlich hatten die Idee schon mehrere. Witzig, dass ein Schüler jetzt scheinbar genau das auf der IENA dieses Jahr vorgestellt hat. Wie gesagt, wir hatten bei diesem Projekt auch nie daran gedacht, ein Patent dafür anzumelden. Dafür war für uns die Wertschöpfung zu niedrig. Ob der nette Ingenieur sich jetzt von uns oder sonswem inspirieren hat lassen, werden wir wohl hier klicken. Vielleicht war er auch selbst kreativ genug. Ich habe mir die Gittare mal im Internet angeschaut. Es steckt ja soweit ein ganz interessantes Konzept dahinter. On the fly die Gitarre umstimmen zu können ist schon cool. Soweit sind wir – logischer Weise – nicht gegangen. Insofern ist das schon i.O. dass er damit Kohle verdiente, und wir nicht. ;-) Zu unsrem Patent und der Geschichte: siehe auch hier: http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13895776&forum_id=127327 Es ging damals um Bremsleuchten.

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Das Musik geschäft!

bin ich froh, dass das – den tauschborsen sei dank – nicht mehr lauft. naja – 70 jahre? du beziehst dich auf musik der 30er?
das war zumindest noch musik – und wenn man sieht wie schamlos altes heute wieder aufgekocht wird, ists schon gut das die wahren urheber
ihr geld bekommen (oder deren erben) kunstler mussen endlich wieder leistung (konzerte)
also konzerte gibbet ja genug – nur die karten kosten eigentlich immer mehr als die gesamte discografie der entsprechenden gruppe
(naja – die stones sind ultrateuer, haben aber auch 50 alben – da greift das beispiel nicht :-P )
zeigen anstatt den ganzen tag zu kiffen und pennen. also wie und warum ein musiker gut ist, das hängt vom einzelfall ab.
und ob man bekifft bessere musik macht ist auch vom künstler abhängig.
aber kleine künstler reißen sich meiner erfahrung nach den a**** auf um an gigs, cds etc zu kommen. und bis die mal ne million gescheffelt
haben, müssen schon 1 millionen leute die cd kaufen – und die plattenfirma 10 millionen verdienen!
die “superstars” sind da ne ausnahme – die bekommen direkt nen festgelegten hungerlohn (verglichen mit den gewinnmargen der MI) und
werden dann mit 19 aufs altenteil abgeschoben. oder in die klappse. ok – waren ja auch keine musiker sondern marketing-nutten/puppen
5 cent und gut! mehr gibts nicht! naja – das is ja dann was wenig, oder?
nicht jede scheibe wird 10000000 mal geladen…. und leistung muss auch bezahlt werden – oder arbeitest du für 2 euro
die stunde? die hundnase
Tagesspiegel online: “Er lacht. Er weint. Er ist der Andy Warhol in dir.“

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