“DRM-geschütze” Medien verstoßen gegen §95 b (Kennzeichnungspflicht), d (zeitlich unlimiertes und ohne Mitwirken des Rechteverwertes jederzeit durchsetzbares Fair-Use) UhrG, die DRM-Software gegen §263a (es wird die Kopierbarkeit der Daten gezielt unterdrückt und zudem der Eindruck erweckt, daß die Daten diversen Formaten entsprechen würden) und §303a StGB (auch die DRM-Lizenzen sind meine Daten, und die darf die Software nicht ohne mein Einverständnis irgendwie verändern, z.B. einen Timestamp ändern oder gar invalidieren – und da das die Abspielbarkeit der Dateien einschränkt, kann man auch nicht davon ausgehen, daß ich das wollte), die RM-Implementierung von Microsoft sogar gegen §143(a) MarkenG (der Aufbau des WMA-Formates liegt in der Spezifikation STMPE VC-1 Audio Layer fest und ist markenrehctlich geschützt – “WMA mit DRM” entspricht dieser Spezifikation nicht, also dürfen sie es auch nciht so nennen) und der Verkauf als Musik gegen §263 StGB (wenn ich den Mist nicht abspielen kann, dann kommt auch keine Musik – und die Systeme sind so gestaltet, daß die Nichtabspielbarkeit der Grundzustand ist). Bis auf ersteres gibt es äquivalente Gesetzgebungen auch in der EU und in den USA.
Hier Klicken
Allgemein
Internet-Musikladen
Wer hat’s erfunden? – “Roboter-Gitarre” stimmt sich selbst
Es wird Dich vielleicht enttäuschen, aber ich habe diese Idee schon ca. 15 Jahren gehabt und auch weitererzählt. Sie kam mir, als ich mit meinem Gitarrenlehrer über die elektronischen Stimmgeräte, die hauptsächlich tendenziell weniger gehörttrainierte E-Gitarristen benutzten, gelästert habe, während ich mit so einer Kurbel, die man auf die Wirbel stecken und mit der man eine frische Saite schneller auf die Gitarre ziehen kann, eine neue Saite aufzog. So ein automatisiertes Stimmen ist sowieso lächerlich, wenn man es nicht schafft, sein Instrument nach Gehör zu stimmen, sollte man das Spielen ohnehin aufgeben… Was war denn das andere Patent? Redest Du hier von etwas, das tatsächlich als Patent angemeldet wurde und das der Patentinhaber von Dir erfahren hat? Nö. Enttäuscht mich gar nicht. Die Überlegung den Stimmvorgang zu automatisieren ist ja nicht sooo weltbewegend. Sicherlich hatten die Idee schon mehrere. Witzig, dass ein Schüler jetzt scheinbar genau das auf der IENA dieses Jahr vorgestellt hat. Wie gesagt, wir hatten bei diesem Projekt auch nie daran gedacht, ein Patent dafür anzumelden. Dafür war für uns die Wertschöpfung zu niedrig. Ob der nette Ingenieur sich jetzt von uns oder sonswem inspirieren hat lassen, werden wir wohl hier klicken. Vielleicht war er auch selbst kreativ genug. Ich habe mir die Gittare mal im Internet angeschaut. Es steckt ja soweit ein ganz interessantes Konzept dahinter. On the fly die Gitarre umstimmen zu können ist schon cool. Soweit sind wir – logischer Weise – nicht gegangen. Insofern ist das schon i.O. dass er damit Kohle verdiente, und wir nicht.
Zu unsrem Patent und der Geschichte: siehe auch hier: http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13895776&forum_id=127327 Es ging damals um Bremsleuchten.
Das Musik geschäft!
bin ich froh, dass das – den tauschborsen sei dank – nicht mehr lauft. naja – 70 jahre? du beziehst dich auf musik der 30er?
das war zumindest noch musik – und wenn man sieht wie schamlos altes heute wieder aufgekocht wird, ists schon gut das die wahren urheber
ihr geld bekommen (oder deren erben) kunstler mussen endlich wieder leistung (konzerte)
also konzerte gibbet ja genug – nur die karten kosten eigentlich immer mehr als die gesamte discografie der entsprechenden gruppe
(naja – die stones sind ultrateuer, haben aber auch 50 alben – da greift das beispiel nicht
)
zeigen anstatt den ganzen tag zu kiffen und pennen. also wie und warum ein musiker gut ist, das hängt vom einzelfall ab.
und ob man bekifft bessere musik macht ist auch vom künstler abhängig.
aber kleine künstler reißen sich meiner erfahrung nach den a**** auf um an gigs, cds etc zu kommen. und bis die mal ne million gescheffelt
haben, müssen schon 1 millionen leute die cd kaufen – und die plattenfirma 10 millionen verdienen!
die “superstars” sind da ne ausnahme – die bekommen direkt nen festgelegten hungerlohn (verglichen mit den gewinnmargen der MI) und
werden dann mit 19 aufs altenteil abgeschoben. oder in die klappse. ok – waren ja auch keine musiker sondern marketing-nutten/puppen
5 cent und gut! mehr gibts nicht! naja – das is ja dann was wenig, oder?
nicht jede scheibe wird 10000000 mal geladen…. und leistung muss auch bezahlt werden – oder arbeitest du für 2 euro
die stunde? die hundnase
Tagesspiegel online: “Er lacht. Er weint. Er ist der Andy Warhol in dir.“